Deutscher Schäferhund
(Allgemeines)
Herkunft
Der Deutsche Schäferhund geht aus einer Züchtung Ende des 19. Jahrhunderts hervor, bei der vor allem darauf geachtet worden ist, dass er nicht nur hohe Leistungen erbringen kann, sondern vor allem auf seine Charaktereigenschaften, die ihn sehr prägen.
Als Begründer des Deutschen Schäferhundes gilt Max von Stephanitz, welcher der erste Präsident des Vereins für Deutsche Schäferhunde war, der im April 1899 gegründet wurde.
In Großbritannien gab es den Deutschen Schäferhund auch, jedoch wurde er auf Grund von politischen Einflüßen bis 1977 Alsatian genannt.
Wesen
Der Deutsche Schäferhund muss laut Rassestandard "vom Wesensbild her ausgeglichen, nervenfest, selbstsicher, absolut unbefangen (außerhalb einer Reizlage) völlig gutartig sein, dazu aufmerksam und führig. Er muss Triebverhalten, Belastbarkeit und Selbstsicherheit besitzen, um als Begleit-, Wach-, Schutz-, Dienst- und Hütehund geeignet zu sein."
Dabei spielt natürlich die ordnungsgemäße Zucht und Hütung eine sehr große Rolle.
Der Deutsche Schäferhund ist dafür bekannt, dass er sehr lernwillig ist, wobei bei der Erziehung darauf geachtet werden muss, dass man ihn stets bestärkt und mit Geduld handelt - ganz ohne ihn zu zwingen.
Sonstiges
Die Widerristhöhe beträgt bei Rüden 60-65 cm und bei Hündinnen 55-60cm. Das Gewicht liegt bei Rüden zwischen 30 und 40 kg und bei Hündinnen zwischen 22 und 35kg, dabei kommt es natürlich darauf an wie muskulös der jeweilige Hund ist.